Lars Mlekusch

Dirigate führten ihn in renommierte Konzerthäuser (Musikverein Wien, Wiener Konzerthaus, Elbphilharmonie Hamburg, Royal Concertgebouw und Muziekgebouw Amsterdam, National Concert Hall Taipei, Cité de la Musique Strasbourg, Casa da Música Porto, Nationaltheater Zagreb, Teatro National de Cuba) und an Festivals wie Wien Modern, Huddersfield Contemporary Music Festival, Melos-Ethos Bratislava, Impuls Festival Graz, Klangspuren Schwaz, Salzburg Aspekte, u.a.)

Seine Partner sind Orchester und führende Solistenensembles wie das Ensemble PHACE, Collegium Novum Zürich, Klangforum Wien, Österreichisches Ensemble für Neue Musik, Neue Vocalsolisten Stuttgart, Stuttgarter Kammerorchester, Slowakisches Radio Symphonie-Orchester, Solisten des Tonhalle-Ochester Zürich, Arc-en-Ciel, Ensemble Schallfeld, Ensemble Cantus Zagreb, Le Nouvel Ensemble Contemporain, Georgisches Kammerorchester Ingolstadt,  Orquesta Sinfónica Nacional de Cuba.

Die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts bildet einen Schwerpunkt seines Wirkens. Davon zeugen zahlreiche dirigierte Uraufführungen (Bernhard Lang, Sarah Nemtsov, Edu Haubensak, Aureliano Cattaneo, Klaus Lang, Wolfgang Mitterer u.a.) und die regelmäsige Zusammenarbeit mit Komponisten wie Pierluigi Billone, Helmut Lachenmann, Georges Aperghis, José María Sánchez-Verdú, Johannes-Maria Staud, Francesco Filidei, Germán Toro-Pérez, Alberto Posadas, Agata Zubel, Simon Steen-Andersen. Aufnahmen erschienen bei KAIROS, SWR, ORF, SRF, Edition Zeitklang, PHACE, Col Legno oder Gramola Vienna.
Ein besonderes Anliegen ist ihm der Austausch mit jungen Musikern. Er lehrt als Professor für Saxophon, Kammermusik und zeitgenössische Musik an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Davor lehrte er als Universitätsprofessor an der Musik und Kunst Privatuniversität Wien (vormals Konservatorium Wien Privatuniversität).
Er gibt weltweit Kurse an renommierten Hochschulen (Conservatoire National Supérieur de Paris, Conservatory of Amsterdam, New England Conservatory, Manhattan School of Music, Eastman School of Music, Northwestern University Chicago, McGill University, Royal College of Music London, Chopin University of Music Warsaw, Beijing Central Conservatory, Tokyo Kunitachi College of Music und Senzoku College of Music, St. Petersburg Conservatory, u.v.a.) und ist Dozent bei der impuls – Ensemble Academy in Graz sowie bei der Arosa Music Academy.

Lars Mlekusch studierte Saxophon an der Hochschule für Musik in Basel (Marcus Weiss), an der Northwestern University Chicago (Frederick L. Hemke) sowie privat in Amsterdam (Arno Bornkamp) und Paris (Claude Delangle). Es folgten Dirigierstudien bei Emilio Pomarico in Mailand sowie bei Arturo Tamayo in Lugano und erhielt wertvolle Impulse von Péter Eötvös.

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